Über mich

Meine Labyrinthe sind nicht nur Rätsel, sondern Abenteuer!

Mein Name ist Martin Stötzer. Ich zeichne Labyrinthe schon seit dem Alter von drei. Im Laufe meines Lebens häuften und häuften sich immer mehr Labyrinthe an - und es wurden irgendwann tausend Labyrinthe. Mit all dieser Erfahrung habe ich tatsächlich vor, sie noch einmal in dieser Website hier einzusetzen.

 

Früher zeichnete ich Labyrinthe schnell und rasch, Wände waren noch unakkurat "krakelig" und "schief", wobei die Labyrinthe auch hingegen schwerer zu lösen waren - etwa wie als Herausforderung gegen den Löser ausgerichtet.

Heute: Sind die Labyrinthe sind nun bewusstes und formales Schaffen, so nahe wie zur Kunst. Sie sind für mich nun - auf höherer Ebene - erlebtes Abenteuer, das dem Löser widerfährt. Noch heute, wie früher geht es jedoch noch darum, dass der Löser - bei all den Labyrinthen hier (!) - immer wieder vorwärts kommt - und dieser es vollführt. Es ist nämlich stets der Weg, den man begeht, von einem Bereich zum anderen, am Ende immer mit einer gewiss erlebten Bedeutung.


Meine Stilistik

Ich bezeichne mich als Erneuerer und als "Weiterentwickler" des typischen Labyrinths. Die Labyrinthe entstehen für die Lebendigkeit - "authentisch", spontan - das zeigt das Datum, - und die verschiedenen Themen - an der Ecke bei den Labyrinthen - und trotzdem wird immer so gut wie genau daran gearbeitet (!) Einfluss bekam ich durch Computerspiele wie "Super Mario", so dass ich Monster in meinen Labyrinthen integriert habe, die als normale Wände fungieren. Meine Labyrinthe sind nicht mehr nur Wände, wo es lediglich drum geht, einen Weg durch Struktur zu finden und sich nicht mehr von ihr beirren zu lassen, sondern durch - Einbettung von Monstern - durch Computerspiele, sowie die Strukturierung von den Wandverläufen, stattdessen verschiedene, einzelne Elemente zu setzen, die so praktisch Kontraste zwischen schwarz und weiß erzeugen [!] Es ist einfach dadurch eine andere Art von einer Wahrnehmung eines Labyrinths, wie man es sonst kennt. Letztlich erlebt man auf meinen Rätselblättern zum Besonderen, den sogenannten Abenteuer und auf dieser neuen Basis wird bei der Konstellation zwischen "Start" und "Ziel" auf einer höheren Ebene wahrgenommen und durcherlebt. Der Weg in meinen Labyrinthen - wiederum von einer musikalischen Formlehre beeinflusst - holt in jedem Labyrinth ebenso eine Form heraus: Die ein Beginn, eine Mitte und ein Ende aufweist [!]


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Eines meiner früheren Labyrinthe: So lückenlos "voll", wie es geht, auf das DIN-A4-Blatt gezeichnet. Ich wollte damals erproben, wie weit es möglich ist. Ich war 12 Jahre alt. Es handelte sich dabei um die acht zentralen Labyrinthe meiner damaligen tausend, darin verteilt, so etwa wie die "Tests" von dieser Website, aber hier eben nur acht Stück von Level 1 bis eben Level 8. Es sollte erstmal leicht und grob in Level 1 anfangen und dann bei jedem Labyrinth zunehmend dichter und kleiner werden. Das hier ist Level 6; Level 7 wurde angefangen, jedoch bis heute unvollendet (soll aber noch kleiner sein). Für das Zeichnen dieses Labyrinthes hier wurde ein halbes Jahr gebraucht. Wer es lösen will, kann es bedingt machen, da sich in diesem Labyrinth ein paar Sonderregeln befinden - die nur ich kenne :)

Ich habe mir wirklich Zeit genommen und geguckt, ob das Labyrinth wirklich lösbar ist oder nicht:

 

"Ja...... ich habe dieses Labyrinth gestern "sozusagen" jetzt gerade gelöst... habe 1 Stunde und 53 Minuten, sagen wir ca. 2 Stunden gebraucht... Das Labyrinth würden viele nicht durchgehen lassen, denke ich. Es gibt Stellen, da kann man, so wie es gezeichnet ist, faktisch nicht durch (!), weil ich aber mich kenne, wie ich damals getickt habe, erahne ich, dass es so gemeint ist, dass es da weitergehen soll. Außerdem gibt es Sonderregeln wie z.B. Löcher, die wie Teleporter funktionieren. Ein kleiner Punkt, was auch ein Fleck hätte sein können, kann bedeuten, dass man da "reinhüpft" und woanders wieder rauskommt (!) Dann gibt es so geschlossene Wände wegen Mathematikaufgaben, die man zu lösen hat, oder irgendwelche Schalter, die den Vorbild von Computerspielen haben (da muss man z.B. mit dem Stift den Schalter berühren, und man kann weiter). Aber es gibt auch hier Rätsel, die ich selbst heute nicht mehr verstehe, das Labyrinth also im strengsten Fall NICHT gelöst habe (!) Wenn man es erstens mit meinen Sonderregeln löst, zweitens sehr großzügig ist und Fantasie hat, drittens alle möglichen Möglichkeiten in Betracht zieht, wie es weitergehen könnte, wie es gemeint ist, dann könnte man es vielleicht schon lösen. Aber ich denke, nach all dem Lösen, so wie ich nur meine eigenen Zeichen zu 98% verstehe, glaube ich mindestens 50%, dass ich überall auf dem Blatt war, was wohl bedeuten könnte, dass das Labyrinth doch lösbar wäre... Was auf jeden Fall nicht möglich ist, es mit 0 Fehlern hinzukriegen, denn es gibt Passagen, da muss man "nackt durchs Feuer", da war es damals von mir als Labyrinthe-Macher so gewollt, indem man nur mit einkassierten Fehlern weiterkommen kann. Perfekt kann man es nicht lösen. Wahrscheinlich hat man um die 7 Fehler am Ende im besten Falle, vielleicht auch etwas mehr."