Allgemeine Wahrnehmung der Kategorie "Frei" meiner Labyrinthe

 

Allgemeine Wahrnehmung der Kategorie "Frei" meiner Labyrinthe

 

Bei den Labyrinthen von „Mit Thema“ hat man das generelle Gefühl,

dass es „nach vorne“ geht.

Bei den Labyrinthen von „Frei“ hingegen hat man generell das Gefühl,

dass man das Wichtigste bzw. den Höhepunkt schon „hinter sich“ hat,

also „nach hinten“ schaut.

 

So gesehen müsste die Anzahl von „Frei“ insofern geringer sein, weil

das ja sozusagen eine Besonderheit ist, ein Special, ein Bonus.

Aber, tatsächlich, weil es von der Anzahl an Labyrinthen bei

„Mit Thema“ und „Frei“ genau gleich ist, könnte das bedeuten,

dass man:

 

bei den Labyrinthen von „Frei“ einerseits nach hinten schaut

[weil, wie gesagt das Wichtigste bereits vorbei ist], aber

auch wegen irgendeiner ganz geheimnisvollen Erwartung des

allerletzten Labyrinths - dem Dreiteilers ganz am Ende – man jedoch bezüglich

„dieses“, in diesem einen Aspekt doch wiederum „nach vorne“ schaut.

 

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Deshalb, aus diesem letztgenannten Grund kann ich es mir erlauben

 

- solche Labyrinthe in „Frei“ zu zeichnen, wo man das Gefühl hat, dass es „nach vorne“ „irgendwie“ geht, wegen

dieser erwähnten Andeutung [über diesen geheimnisvollen letzten Dreiteiler],

aber weil es ja den ersten Eindruck haben soll, dass es nach „hinten geht“, dass man

also das Wichtigste vorbei hat, zeichne ich solche Labyrinthe nicht immer,

sondern nur manchmal (!)

 

 

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Nur zur Nebeninfo:

Ihr wisst, dass die Idee von „Frei“ von meinen Labyrinthen nicht von mir ist!

Denn:

In Super Mario World 2 [das weltweit gespielt wurde und bekannt ist]

kommen auch „Bonus-Level“ vor, nachdem man sozusagen schon Bowser

besiegt hat, also das Wichtigste, das Hauptgeschehen schon hinter sich hat.

Demnach wirken die „Bonuslevel“ dort ebenfalls so, dass es von der Wahrnehmung,

wie ich finde, „nach hinten“ geht - also so, wie ich das für mich bei meinen „freien Labyrinthen“

bei meinen Labyrinthen sozusagen übernommen habe.

 

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Der Name „Frei“ bedeutet insofern, dass noch dabei eine Spezifität übrigens berücksichtigt wird:

Nämlich die Freiheit, keinen Thema mehr zu benennen, anderseits aber ebenso auch ein bisschen,

das Gefühl zu vermitteln, dass das Allerschlimmste bei „Mit Thema“ schon vorbei sei […]

Jetzt, wo sich herausstellt, dass das Allerschlimmste bei dem allerletzten Labyrinth

doch in Wahrheit noch kommen wird, wird sozusagen der allgemeine Druck gegen Ende im Verlauf verschärft

/ die Freiheit doch eingeengt, dass: Der Name „Frei“ schließlich doch nicht so frei wirkt, wie man es noch mehr am

Anfang dieses Verlaufs erlebt hatte.

 

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Fantasieren wir mal, wer möchte nicht ^^: Ihr seht also, man kann allgemein die Technik anwenden, bei der Wahrnehmung,

dass es nicht nur „nach hinten“ geht, sondern auch in einem gewissen Touch „nach vorne“.

Theoretisch könnte man es übertreiben [übertreiben ist ein negatives Wort, es ist doch in Wahrheit

möglich umsetzbar], dass man z.B.

 

- zuerst mit einer gewissen Oberflächlichkeit eine Wahrnehmung von „nach hinten“ hat, einen gewissen,

etwas stärkeren Eindruck von „nach vorne“, dann mit einer Pointe [weil es die Hälfte vom Ganzen wäre]

erneut, vielleicht sozusagen „überraschend“, wieder „nach hinten“ – allerdings „in einer anderen Kategorie“,

dass der Löser es unterscheiden kann - und dann ganz krass, mit dem allerstärksten

Gewicht schließlich wieder „nach vorne“.

 

Ihr könnt das theoretisch unendlich fortführen…! ! !

 

Es ist dabei erstaunlich für mich, was die Kunst alles kann und was die menschliche Wahrnehmung bezüglich dieses

aufnehmen könnte (!)

 

 

 

Vielen Dank fürs Lesen.